Wer muss ausbilden?
Jeder Arbeitgeber. Nach § 10 Arbeitsschutzgesetz muss er Beschäftigte benennen, die Aufgaben der Brandbekämpfung und Evakuierung übernehmen – und sie dafür ausbilden lassen.
Nach DGUV Information 205-023
Jeder Betrieb muss Beschäftigte zu Brandschutzhelfern ausbilden. Bei uns dauert das drei Stunden: erst die Theorie, dann jede Person einmal selbst mit dem Feuerlöscher am offenen Feuer. Danach gibt es die Bescheinigung mit nach Hause.
Praktische LöschübungJede Person löscht selbst
Die Pflicht steht im Arbeitsschutzgesetz und wird in der Technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A2.2 konkret. Drei Fragen beantwortet sie.
Jeder Arbeitgeber. Nach § 10 Arbeitsschutzgesetz muss er Beschäftigte benennen, die Aufgaben der Brandbekämpfung und Evakuierung übernehmen – und sie dafür ausbilden lassen.
Als Richtwert nennt die ASR A2.2 5 % der Beschäftigten. Bei erhöhter Brandgefährdung, in großen Betrieben oder bei Schichtbetrieb und Urlaubszeiten können es deutlich mehr sein.
Die Ausbildung sollte in Abständen von drei bis fünf Jahren aufgefrischt werden. Ändern sich Betrieb, Gefährdung oder Technik, entsprechend früher.
Die genaue Zahl ergibt sich aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung. Wenn Sie unsicher sind, wie viele Personen Sie brauchen: Rufen Sie an, das ist in fünf Minuten geklärt.
Kein Frontalvortrag über drei Stunden. Die Theorie ist so knapp wie möglich gehalten, damit für den Teil Zeit bleibt, auf den es ankommt: einmal selbst gelöscht zu haben.
Wie ein Brand entsteht, wie er sich ausbreitet, was ihn nährt – und woran man in den ersten Sekunden erkennt, ob Löschen noch sinnvoll ist.
Flucht- und Rettungswege, Alarmierung, Sammelplatz. Wer im Ernstfall was tut und in welcher Reihenfolge.
Brandklassen, die passende Löscherart, Reichweite und Löschdauer. Warum der falsche Löscher einen Fettbrand schlimmer macht.
Jede Person löscht selbst – am offenen Feuer, mit echtem Löscher. Das ist der Teil, der im Ernstfall den Unterschied macht.
Menschen retten, Brand melden, löschen – in dieser Reihenfolge. Und wann man die Tür hinter sich schließt und geht.
Für einzelne Personen und kleine Teams. Die Kurse finden an unseren Standorten statt – gebucht und bezahlt wird direkt auf soft-aid.de.
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Der „ab“-Preis gilt bei Online-Zahlung. Sie brauchen mehr als vier Plätze auf einmal? Dann ist eine Schulung im eigenen Betrieb meist günstiger und einfacher zu planen.
Einzeln zum offenen Termin, als Gruppe im eigenen Betrieb oder mit einer Begehung vorab – die Preise auf einen Blick.
Preis je Termin
je Person bei Online-Zahlung, vor Ort
Für Betriebe
79 €
je Person, zzgl. MwSt.
auf Anfrage
je nach Betriebsgröße
Offene Termine: Preis je Termin, wie bei der Buchung auf soft-aid.de. Im eigenen Betrieb bekommen Sie nach Ihrer Anfrage ein Angebot für Ihre Gruppe.
Ab etwa fünf Personen kommen wir zu Ihnen. Ihre Leute bleiben im Haus, der Termin liegt dort, wo er in den Betrieb passt – und die Löschübung machen wir auf Ihrem Hof oder Parkplatz.
Die Anfrage läuft über unser Inhouse-Portal: dort „Brandschutzhelfer“ ankreuzen und die Zahl der Personen eintragen. Sie bekommen ein Angebot, keine Rechnung.
Über 500 Unternehmen, Behörden und Vereine trainieren mit SoftAid. Firmen wie Enpal und Tesla, Bezirksämter und der Deutsche Bundestag lassen bei uns ihre Ersthelfer und Brandschutzhelfer ausbilden.








Was Teilnehmende über uns sagen: Bewertungen auf Trustpilot.
SoftAid wurde im April 2022 gegründet, von Medizin und Wirtschaft gemeinsam: klinische Praxis auf der einen, Start-up-Erfahrung auf der anderen Seite.
Der Anlass: Notfalltrainings mit Overheadprojektor, veralteten Inhalten und stundenlangem Frontalunterricht. Bei uns heißt es stattdessen üben, mit zeitgemäßen Inhalten, sorgfältig ausgewählten Trainerinnen und Trainern und einer Organisation, die einfach funktioniert. Beim Brandschutz bedeutet das: Jede Person löscht selbst.
Erste Hilfe und Sanitätsdienst kommen aus demselben Haus. Im Betrieb lässt sich eine Erste-Hilfe-Schulung auch mit dem Brandschutz an einem Tag verbinden.